A Ausbildungsunterricht An der Deutschherrenschule werden in enger Kooperation mit den Studienseminaren in Vettweiß, Köln und Bonn regelmäßig Lehramtsanwärter(innen) ausgebildet. Wir versuchen immer möglichst zwei Referendarinnen/e auszubilden.
B Bücherei Seit dem Schuljahr 2009 haben wir das große Glück, dass wir an unserer Schule über eine Bücherei verfügen. Mit Hilfe des Fördervereins und vieler aktiver und ehemaligen Eltern können die Kinder sich wöchentlich Bücher ausleihen und viele neue Dinge erfahren
C

 Champions League



Chor

Da denkt man zunächst an die Besten im Fußball. Bei uns sind es jedoch die Besten in Mathematik in den Klassen 3 und 4, die sich wöchentlich an besonders kniffligen Aufgaben "die Zähne ausbeißen". (Manche Erwachsenen kommen da nicht mehr mit.)


In unseren Schulchören singen über 70 Kinder aus allen Klassen. Die Schulchöre treten regelmäßig auf und liefern musikalische Beiträge bei Schulfeiern und Veranstaltungen der Kirchengemeinde.

Überwältigend waren die Auftritte mit den Paveiern bei der Kölschen-Weihnacht in Gleuel.

D Differenzierung ist die Antwort auf unterschiedliche Begabungen und Interessen der Kinder. Sie erfolgt als äußere D. (Auflösung des Klassenverbandes, auch jahrgangs-übergreifend) und innere D. (unterschiedlich herausfordernde Lernangebote) im Klassenverband.
E Eingangsstufe Sehr bewusst wählen wir für die Eingangsstufe das jahrgangsbezogene Modell. Wir sind sicher, dass den Kindern das Lernen durch soziale und damit auch emotionale Stabilität erleichtert wird. Deshalb vermeiden wir es, die soziale Gruppe (Klasse) im Lauf der Grundschulzeit aufzulösen (wie im jahrgangsüber-greifenden Modell erforderlich).
F Förderverein Eltern derzeitiger und ehemaliger Schülerinnen und Schüler engagieren sich dafür, die Schule in ihren Aufgaben zu unterstützen. So verdanken wir z. B. die Erste-Einrichtung unseres Computer-Raums dem Förderverein, aber auch die finanzielle Unterstützung bei der Ausstattung unserer Schülerbücherei.
G Gemeinsames Lernen Seit dem Schuljahr 2009/10 gibt es bei uns an der Schule die Inklusion, bei der Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam gefördert und gefordert werden. In unserem Kollegium arbeiten vier Sonderpädagoginnen/en. Im Schuljahr 2018/19 werden insgesamt 22 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gefördert. Wir gehören damit zu einer der größten Inklusionsschulen des Rhein-Erft-Kreises. Neben der Förderung im Klassenverband können diese Kinder auch in Kleingruppen oder durch eine Einzelförderung beim Lernen unterstützt werden.
I Individuelle Förderung führen wir in unterschiedlichen Formen in der Klasse aber auch in Kleingruppen durch:
- Basisförderung für Schulneulinge im Förderband,
- Sprachförderung für Kinder ohne Deutschkenntnisse,
- psychomotorische Förderung
- Champion’s League
- sonderpädagogische Förderung im Rahmen des Gemeinsamen Lernens.
J

Jahrgangsklassen

 

 

Jekits

sind nach aller Erfahrung durchaus altersgemischte Gruppen. Das "Helferprinzip" lässt sich hier genauso verwirklichen wie in der jahrgangsübergreifenden Klasse, ohne deren Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Deshalb gibt es bei uns Jahrgangsklassen.

Seit Beginn des Schuljahres 2015/16 haben wir die Kooperation mit der Josef-Metternich-Musikschule intensiviert. Neben der Musical-AG für die Klassen 3 und 4 erhalten die Kinder des 2. Schuljahres eine Grundausbildung im Fach Musik, die im Tandem – bestehend aus einer erfahrenen Kollegin der Musikschule und einer Grundschullehrkraft – durchgeführt wird. Wenn diese Kinder im 3. Schuljahr sind, wird ihnen angeboten, erste Erfahrung im Instrumentalspiel machen zu können.

K Kirche Als katholische Grundschule legen wir Wert darauf, als eine solche wahrnehmbar zu sein. Dazu gehören z. B. die regelmäßig nach Jahrgängen durchgeführten Schulgottesdienste. Mit dem für uns zuständigen Pfarrverband Efferen/Hermülheim arbeiten wir dabei gerne und gut zusammen.
L

Lesementoren

 

 

Leseclub

Der Dialog zwischen den Generationen ist uns wichtig. Deshalb arbeiten wir mit den Lesefreunden, LeseMENTOR und dem Netzwerk "Löwenzahn" gerne zusammen. Mehrere Damen und Herren aus diesen Kreisen kommen regelmäßig zu uns, um mit einzelnen Kindern das Lesen zu verbessern.

Seit dem Schuljahr 2013/14 haben wir den Leseclub Fridolin an unserer Schule. Neben den wunderbaren Lesedamen freuen wir uns auch, dass uns auch hier mehrere männliche Lesehelfer unterstützen. Der Leseclub hat dreimal in der Woche von 14.00 – 16.00 Uhr geöffnet.

M Mathematik-Wettbewerbe



Musical

Die Mitspieler in der "Mathematischen Champions League" wollen natürlich beweisen, was sie "drauf haben". Deshalb nehmen sie (aber auch alle anderen Interessierten) jährlich an Mathe-Wettbewerben teil.

In Kooperation mit der Josef-Metternich-Musikschule bieten wir den Kinder der 3. Und 4. Schuljahre eine Musical-AG an. In dieser erarbeiten die Kinder gemeinsam mit Musikern, Medienpädagogen, Theaterpädagogen und Lehrern jedes Jahr ein Musical, dass dann in der Hauptschule Kendenich und in Köln auf die Bühne gebracht wird.

N Neujahrsempfang Schule ist mehr als Unterricht. So gibt es bei uns jährlich wiederkehrende Gelegenheiten, uns als Schulgemeinschaft zu erleben. Dazu gehören der Neujahrsempfang am ersten Tag nach den Weihnachtsferien, das Frühlings- und Herbstsingen, der Mannschaftswettbewerb der Klassen 4, das Sportfest, das Fußballturnier (KIDS-Cup).
O Offene Ganztagsschule Die Offene Ganztagsschule stellt für viele Familien unserer Schulgemeinschaft ein unverzichtbares Betreuungsangebot bis 16 Uhr dar. Hier gibt es täglich ein warmes Mittagessen, eine Hausaufgabenbetreuung, zahlreiche Kursangebote und Spielmöglichkeiten. Auch in den Ferien ist die OGS bis 16 Uhr geöffnet. Insgesamt gibt es zur Zeit 225 Plätze. Mit den Kindern arbeitet ein sozialpädagogisch ausgebildetes Team.
P PC Computer sind Werkzeuge, auf die die schulische Arbeit nicht verzichten möchte, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Im Computerraum gibt es 18 und in jeder Klasse mindestens 1 PC. Die Geräte sind alle vernetzt und haben Zugang zum Internet.
Q Quatsch machen Kinder gerne. Das soll auch so sein. Daraus folgt jedoch nicht, dass unsere Schule nichts anderes als eine "Spaßgesellschaft" sei.
R Regeln sind wichtig für das Zusammenleben. Zusammen mit den Kindern haben wir deshalb eine Schulordnung entwickelt (siehe Schulprogramm).
S Schulprogramm Hier haben wir das Profil unserer Schule und die Zielsetzung unserer Arbeit dargestellt. Wer sich dafür interessiert, kann es in der Schule gerne einsehen.
T Tag der Offenen Tür Vor den Anmeldeterminen für die Schulneulinge laden wir im Herbst alle Interessierten ein, sich in unserer Schule umzusehen und am Unterricht teilzunehmen. Darüber hinaus ist bei uns jeder Unterrichtstag ein "Tag der Offenen Tür" (Anmeldung erwünscht).
U Unterricht ist das Kerngeschäft jeder Schule. Dabei lassen sich unterschiedliche Formen feststellen: Frontalunterricht, Werkstattunterricht, Wochenplanunterricht, Freie Arbeit, Projektunterricht, kooperatives Lernen. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, ist herzlich eingeladen. (siehe: Tag der Offenen Tür).
Neben dem Regelunterricht gibt es z. Zt. folgende Arbeitsgemeinschaften: Energie, Französisch, Spanisch, Chor, Fußball, Experimente, Gartenbau.
V Verkehrserziehung spielt in unserer Schule eine wichtige Rolle. Dabei arbeiten wir mit der örtlichen Polizei zusammen. Im 1. Schuljahr wird das Überqueren von Straßen geübt. Für das 2. und 3. Schuljahr gibt es die jährlichen ADAC-Turniere. Die 4. Klassen legen die Radfahrprüfung ab.
W Weltoffenheit ist für uns selbstverständlich. In einer globalisierten Welt mit den dazugehörenden Freuden aber auch Bedenken, Ängsten und Sorgen ist es unabdingbar, immer wieder neu auf Menschen zuzugehen und sie und ihre Sitten und Gebräuche kennenzulernen. Das erfordert viel Mut, den Kindern aber helfen wird, sich in ihrer zukünftigen Lebens- und Arbeitswelt zurechtzufinden. Daher bestärken wir sie darin vom ersten Schultag an.
X X-beliebig So möchten wir jedenfalls nicht wahrgenommen werden. Wir sind eine katholische Grundschule, und diesem durchaus hohen Anspruch versuchen wir gerecht zu werden. Informationen zu diesem und auch allen anderen Themen können alle Eltern zu Recht erwarten. Deshalb sind sie jederzeit zu Gesprächen oder Unterrichtsbesuchen eingeladen.
Y Youngster in unserer Schule sind die neuen Ersties die Youngster. Doch die Zeit bis sie uns wieder verlassen, um an einer der weiterführenden Schulen ihren Bildungsweg fortzuführen, geht immer viel zu schnell vorbei.
Z Zusammenarbeit mit Eltern ist eine Zweibahnstraße. Wir sind daran interessiert, Eltern alle Informationen zu geben, die sie brauchen und sie in ihrem Erziehungsbemühen zu unterstützen. Wir erwarten aber umgekehrt auch einiges. Deshalb schließen wir nach der Einschulung eine schriftliche Erziehungsvereinbarung (s. dort) mit ihnen. Im übrigen ist klar: Ohne Eltern geht in der Grundschule vieles nicht. Ihrem Engagement verdanken wir die Möglichkeit, fröhliche Feste und Feiern zu organisieren.