Kath. GS Hermülheim - Deutschherrenschule

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Liebe Eltern,      16.04.2021

unsere Kinder in der Notbetreuung haben diese Woche ihre ersten beiden Tests durchgeführt. Ihre Kinder machen das toll, auch die Mäuse aus dem 1. Schuljahr.

Ab Montag werden ihre Kinder sich an den festen Unterrichtstagen im ersten Block selber testen. Das bedeutet, dass die Testtage für die eine Hälfte der Klasse immer montags und mittwochs und für die andere immer dienstags und donnerstags sind, nämlich dann, wenn sie bei uns im Unterricht sind.

Sollte ihr Kind an einem der Testtage krank sein - also den Selbsttest verpassen - am darauffolgenden Tag aber wieder in die Notbetreuung kommen, müssen Sie einen Nachweis über eine negative, höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung (z.B. Bürgertest) vorlegen.

Sollte ihr Kind z. B. von Montag bis Donnerstag erkrankt sein und am Freitag wieder in die Schule kommen, müssen Sie auch einen Nachweis über eine negative, höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung (z.B. Bürgertest) vorlegen, weil am Freitag in der Schule nicht getestet wird.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht jeden Tag testen können, denn durch die Testung geht ohnehin schon viel Unterrichtszeit verloren.

Da einige Eltern Bedenken haben, kann ich Ihnen folgendes berichten: Die Stäbchen, mit denen die Kinder den Abstrich in der Nase vornehmen, sind so weich, dass keine Verletzungsgefahr besteht. Außerdem kitzeln diese so sehr in der Nase, dass die Kinder die Stäbchen nicht zu tief in die Nase einführen. Sie sind weich und sehr biegsam.

 

Zur rechtlichen Seite:

Da die Testpflicht im §1 Satz 2 Absatz 2a und 2b der CoronaBetr-Verordnung in der aktuell seit dem 12.04.2021 gültigen Fassung geregelt ist, kann grundsätzlich kein Widerspruch eingelegt werden. Ihnen bleibt es überlassen, andere rechtliche Mittel einzuleiten. Die Einleitung dieser rechtlichen Mittel hat keine aufschiebende Wirkung.
Nicht gestestete und positiv getestete Personen sind durch die Schulleiterin oder den Schulleiter von der schulischen Nutzung auszuschließen. Für diese Maßnahme wird die sofortige Vollziehung angeordnet.
 
Eine Befreiung vom Präsenzunterricht ist nur durch eine medizinische Indikation des Kindes oder einer im Haushalt lebenden Person möglich. Ein entsprechendes ärztliches Attest ist mit dem Antrag einzureichen. Sollten Zweifel über die Richtigkeit dieses Attestes bestehen, ist dieses dem Amtsarzt anzuzeigen, der alle weiteren Schritte veranlasst inklusive Vorstellung des Kindes oder der im Haushalt lebenden Person.
 
Grundsätzlich gilt die Schulpflicht und die Eltern sind nach § 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW dafür verantwortlich, dass ihr Kind regelmäßig am Unterricht in Präsenz teilnimmt.
 
Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
Das bedeutet, dass es ab nächster Woche keine Videokonferenzen, telefonischen Beratungen und  Materialumschläge zum Austausch in der Schule mehr gibt. Hier wirkt zum einen die CoronaBetrVO, da Personen, die nicht getestet sind, der Zugang zum Gebäude zu verwehren ist. Darüber hinaus gilt das Arbeitsschutzgesetz, da dies die seit Monaten viel zu hohe Arbeitsbelastung meiner Kolleginnen und Kollegen noch einmal erhöhen würde.
 
In Quarantäne befindliche Kinder und über einen langen Zeitraum erkrankte Kinder (Vorlage des ärztlichen Attestes erforderlich) erhalten selbstverständlich weiterhin Material zum Lernen auf Distanz.

Liebe Grüße

Kerstin Schiel

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